Analyse Orgelsonate 1: 1. Satz

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Dieses Werk wurde als Schwerpunktwerk ausgewählt, weil es viele Kriterien erfüllt, die den Zugang zur zeitgenössischen Musik erleichtern.

· Von diesem Werk geht eine außergewöhnlich kraftvolle, dynamische Wirkung aus.
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Es spricht die SchülerInnen trotz der schwierigen Anlage und der modernen Tonsprache sehr an.

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Auch bei erstmaligem Anhören durch musikalisch Unerfahrene entsteht keine ablehnende Haltung, sondern im Gegenteil: Das Moderne an diesem Werk wird als interessant und spannend empfunden.

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Durch die komplexen rhythmischen Strukturen wird eine enorme Wirkung erzielt, was die SchülerInnen zwar unbewusst, aber doch in ihren Bann zieht.

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Für eine thematische Analyse ist dieses Werk ein ideales Beispiel, obwohl es in vielen Passagen, zumindest von den Themen her betrachtet, fast zwölftönig gestaltet ist.

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Der Einsatz der kontrapunktischen Verarbeitungstechniken kann auch von SchülerInnen bei entsprechender Einführung nachvollzogen werden.

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Die Dreiteiligkeit der Satzanlage ist bei grafischer analytischer Umsetzung optimal zu erkennen.

Diese Komposition wurde zunächst auf konventionelle Art und Weise hinsichtlich Form und thematischer Arbeit analysiert, wobei die Themeneinsätze und die diversen Verarbeitungstechniken herausgearbeitet wurden. Pro SchülerIn mussten ungefähr 3 Takte diesbezüglich aufbereitet werden, sodass mit relativ wenig Zeitaufwand eine Gesamtanalyse des 1. Satzes entstehen konnte.

Eine andere, unkonventionellere Analyseart ging davon aus, dass das 1. Thema alle zwölf Töne der chromatischen Skala verwendet (es besteht aber aus insgesamt 13 Tönen) und das 2. Thema streng dodekaphonisch angelegt ist. Wie weit sich Stefan Kocsis innerhalb des gesamten Satzes von der zwölftönigen Kompositionstechnik entfernt, sollte mittels einer Tonhöhenzählung herausgefunden werden. Die dahinterstehende Überlegung ist, dass bei strengster Auslegung eines dodekaphonisch gestalteten Werkes jeder Ton gleich oft vorkommt. Da zumindest von den zur Verfügung stehenden Computerprogrammen keines verlässliche Daten liefern konnte, wurden die vorkommenden Töne sozusagen „händisch“ erfasst („Stricherlliste“), wobei die SchülerInnen dieselben Takte wie bei der thematischen Analyse zu bearbeiten hatten.

 

Formanalyse und thematische Arbeit

Der Satz ist der Sonatensatzform nahestehend. Vieles deckt sich mit deren Aufbau, anderes hingegen verwendet Elemente anderer Gestaltungsprinzipien, beispielsweise der Fuge. In jedem Fall sind 3 große Teile erkennbar, die der Exposition (T. 1-17), der Durchführung (T. 18-37) und der Reprise (T. 38-57) entsprechen. Es werden in diesem Satz zwei Themen verwendet, die etwa dem Prinzip des Haupt- und Seitenthemas entsprechen. Die üblichen Tonartenbeziehungen zwischen den beiden Themen sind hier natürlich außer Kraft gesetzt. Der Anfang des Satzes beginnt allerdings beinahe wie eine monothematische Fuge mit dem alleinigen Einsatz der obersten Stimme, wobei die anderen Stimmen pausieren. Es folgen taktweise weitere Themeneinsätze, denen kontrapunktierende Stimmen gegenüberstehen.

Das 1. Thema kommt insgesamt 21-mal vor. Die ersten 6 Einsätze in der „Exposition“  korrespondieren mit den ersten 6 Einsätzen in der „Reprise“: Beide Male ist die Reihenfolge der Themeneinsätze b, h, c, des, f und c. Weitere Entsprechungen sind nicht vorhanden. Es gibt 2 Engführungen (T. 8+9 sowie T. 45+46) und eine Verdichtung gegen Ende des Satzes, wobei das Thema in beiden Händen und mit den Füßen im Unisono gespielt wird (= gleichzeitiges Erklingen von 3 Themeneinsätzen).

Das 2. Thema wird insgesamt 9-mal gebracht, wobei es in der „Exposition“ 6-mal und in der „Reprise“ 3-mal vorkommt. Interessant ist, dass dieses Thema nie auf alterierten Tönen, sondern ausschließlich auf Stammtönen einsetzt. Bemerkenswert ist weiters, dass alle 7 Stammtöne als Anfangston des Themas verwendet werden.

Übersicht zu den Themeneinsätzen

1. Thema: 5-mal auf c     2. Thema: 2-mal auf c
5-mal auf h   2-mal auf d
5-mal auf e 1-mal auf e
2-mal auf b 1-mal auf f
2-mal auf f  1-mal auf g
2-mal auf des 1-mal auf a
1-mal auf h

Die „Durchführung“ ist zunächst von Teilen des 1. Themas geprägt. Erst nach 7 Takten kommen auch Motive des 2. Themas hinzu, oft in zeitgleicher Verwendung mit Teilen des 1. Themas.

Stefan Kocsis greift hier, aber auch im gesamten Stück, gerne auf die kontrapunktischen Verarbeitungstechniken zurück, vor allem auf die einfache und die doppelte Vergrößerung, die Verkleinerung und die Motivabspaltung.

Ein kleines, dem Kenner aber nicht unwesentliches Detail, ist das einmalige Vorkommen des Motivs b-a-c-h in Takt 14, das die geistige Verbundenheit und Wertschätzung des Komponisten und Orgelvirtuosen Stefan Kocsis mit Johann Sebastian Bach verdeutlicht.

Da keine eigene harmonische Analyse gemacht wurde, sei in diesem Rahmen auf eine Besonderheit dieses Satzes hingewiesen: Etliche komplexe Akkordstrukturen ergeben sich laut Kocsis nicht wegen des bewussten Einsatzes „höherwertiger“ Akkorde, sondern aufgrund der kurzzeitigen Verwendung der Bitonalität.

 

Als nächstes ist jene Overhead-Folie abgebildet, die den SchülerInnen als Basis für ihre thematische Analyse zur Verfügung stand. Als Orientierung diente vor allem den weniger Geübten die Intervallfolge in der Grobbestimmung. Die Intervallfeinbestimmung wurde nur für ein exemplarisches Herausgreifen bestimmter, enharmonische Verwechslungen betreffende Stellen notiert.

Overhead-Folie zu den beiden Themen des 1. Satzes der 1. Orgelsonate

 

In der folgenden grafischen Analyse des 1. Satzes der Orgelsonate 1 sind nur jene Themen bzw. Thementeile eingetragen, die entweder unverändert oder nur minimal verändert eingesetzt werden. Freie Stellen bedeuten in den meisten Fällen, dass die restlichen Stimmen gar keine oder keine eng verwandten Motive der beiden Themen verwenden. Freie Stellen können aber auch Pausen bedeuten. Da die Unterscheidung zwischen Pausen und frei komponierten Passagen in dieser Untersuchung nicht von Bedeutung ist, wurde im Sinne der besseren Erkennbarkeit der thematischen Zusammenhänge auf eine getrennte Kennzeichnung verzichtet. Die drei großen Teile sind optisch gut erkennbar, da die „Durchführung“ ausschließlich strichlierte Linien (s. Legende!) verwendet.

 

 

Autograph der 1. Seite des 1. Satzes der Orgelsonate 1 (58 KB) 

Autograph der 1. Seite des 1. Satzes der Orgelsonate 1 (bessere Qualität; 128 KB)

 

 

Tonhöhenzählung und Auswertung

Wie bereits in den grundsätzlichen Gedanken zur Analyse des 1. Satzes der Orgelsonate 1 beschrieben wurde, sollte mit dieser unkonventionellen analytischen Methode festgestellt werden, wie streng Stefan Kocsis sich an die Vorgaben der Dodekaphonie in dieser Komposition hält. Da das 1. Thema beinahe und das 2. Thema komplett zwölftönig gestaltet ist, war als Ergebnis nicht unbedingt eine freie Gestaltungsweise zu erwarten. Die Verteilung der Töne sollte mittels „Excel“ in Diagramme umgesetzt werden, die die Zahlen- und/bzw. Prozentangaben der Ergebnisse auch optisch gut verdeutlichen.

Das Schwierigste am ganzen Unterfangen war das Erhalten verlässlicher Stammdaten. Aus verschiedenen Gründen, deren Erläuterung hier zu weit führen würde, kam es bei diversen Versuchen einer automatisierten Zählung mit Programmen wie „Finale“, „Cubase“ etc. zu abweichenden und somit nicht verwertbaren Ergebnissen. Daher wurde zu einer „händischen“ Methode gegriffen, bei der pro SchülerIn ungefähr 3 Takte zu bearbeiten waren, sodass der gesamte Satz erfasst werden konnte. Wichtig dabei war, dass von vornherein eine Berücksichtigung der enharmonischen Verwechslungen erfolgen sollte. Mit dem unten abgebildeten schlichten Arbeitsblatt wurde dann die Zählung durchgeführt.

 

Arbeitsblatt zur Tonhöhenzählung

Takt ......... bis .........                               Name: ..........................................................................

 

c = his = deses  
cis = hisis = des  
d = cisis = eses  
dis = es = feses  
e = disis = fes  
f = eis = geses  
fis = eisis = ges  
g = fisis = asas  
gis = as  
a = gisis = heses  
ais = b = ceses  
h = aisis = ces  

Ursprünglich unbeabsichtigt war der Effekt des Notenlesetrainings (vor allem des Bassschlüssels). Ziemlich schnell stellte sich nämlich heraus, dass bei diesem zeitgenössischen Stück infolge der vielen Versetzungs- und Auflösungszeichen ein sehr viel konzentrierteres Erfassen der Noten erforderlich ist als bei einem im Dur-Moll-System geschriebenen Werk. Bei der Korrektur der Zählungen zeigte sich aber bald, dass diese Vorgehensweise trotz allen Bemühens viel zu fehleranfällig war.

Mag. Reinhard Mittermann versuchte daher, eine Zählmethode zu entwickeln, die beliebig oft wiederholbar war und jedes Mal zu einem 100 % richtigen Ergebnis führt. Nach einigen Fehlschlägen war zwar ein aufwendiges, dafür aber verlässliches System gefunden. Dabei mussten zunächst einmal die Tonnamen so in eine Word-Datei geschrieben werden, dass die Stimmführungen, Akkorde usw. ähnlich wie in einem Notenbild erkennbar waren, um bei jeder beliebigen Stelle eine nachträgliche Überprüfung unterbrechen bzw. fortsetzen zu können. Um die Eingabe nicht zu kompliziert zu gestalten, wurde auf die Darstellung der für diesen Zweck nicht erforderlichen Rhythmisierungen verzichtet. Durch ein ausgeklügeltes System, das die „Suchen und Ersetzen“-Funktion von Word 2000 verwendet, war es nun möglich, fehlerfreie Ergebnisse zu erhalten. Das nachstehende Beispiel zeigt die ersten 4 Takte des insgesamt 13 Seiten umfassenden Word-Dokuments:

Tonhöhenzählung: Orgelsonate 1, 1. Satz, Takt 1-4

Die Mehrstimmigkeit ist an über- bzw. untereinanderstehenden Tonnamen zu erkennen, sofern sie durch keine Leerzeile getrennt sind. Da keine Notenwerte eingetragen wurden, können nur in jeweils einem Linienblock (abgekürzt Lbl.) gültige Aussagen über Akkorde gemacht werden. Über mehrere Linienblöcke verteilte Töne können nur zufällig einem Akkord entsprechen. Wenn in einem Linienblock eine Leerzeile zwischen Tonnamen vorkommt, so ist das als Fortsetzung der umgebrochenen vorigen Zeile aufzufassen. Leere Linienblöcke bedeuten ein Pausieren der entsprechenden Stimme.

Genau genommen diente der oben abgebildete Ausschnitt der Word-Datei in dieser Form nur als Vorlage zur Überprüfung der richtigen Tonnamen. Für die Zählung selbst mussten alle Orientierungsangaben wie Überschrift, Taktzahlen und Bezeichnungen für die Linienblöcke entfernt werden, um ein korrektes Ergebnis zu erzielen (Takt 1 - Takt 57 hätte zusätzlich das 57-malige Vorkommen des Tones a ergeben). Auf ähnlich geartete Schwierigkeiten, die berücksichtigt werden mussten, wird hier nicht näher eingegangen.

Nach und nach wurde das Vorkommen aller möglichen Töne eruiert und die Teilergebnisse in die untenstehende Tabelle übertragen. Wie zu erwarten, kamen die Töne mit Doppelkreuz und Doppel-Be kaum vor, mit Ausnahme des 1-mal auftretenden fisis und des 8-mal verwendeten heses.

Tonhöhenverteilung aufgelistet nach allen möglichen Tonhöhen

 

Die nachstehenden 2 Diagramme verdeutlichen die Häufigkeit der tatsächlich vorkommenden Töne, die in chromatisch aufsteigender Reihenfolge dargestellt sind.

Tonhöhenverteilung im 1. Satz in Zahlen (Diagramm 1)

Tonhöhenverteilung im 1. Satz in Zahlen (Diagramm 2)

 

Die folgenden 2 Diagramme zeigen den prozentualen Anteil des verwendeten Tonmaterials.

Tonhöhenverteilung im 1. Satz in Prozenten (Diagramm 1)

Tonhöhenverteilung im 1. Satz in Prozenten (Diagramm 2)

 

Hier die statistische Darstellung geordnet nach der Häufigkeit des Auftretens der zwölf Töne der chromatischen Tonleiter. Auch hier werden nur die tatsächlich vorkommenden enharmonischen Verwechslungen berücksichtigt.

Tonhöhenverteilung nach der Häufigkeit des Vorkommens sortiert

 

Abschließend lässt sich aus den Auswertungen ein aussagekräftiges Bild zur angewendeten Kompositionstechnik erkennen:

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Trotz (fast) dodekaphonischer Gestaltung der Themen gibt es signifikante Abweichungen von einer möglichen zwölftontechnischen Gesamtanlage des Werks.  

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Der am häufigsten vorkommende Ton (f/eis) kommt beinahe um die Hälfte öfter vor als der am wenigsten auftretende Ton (fis/ges).  

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Die naheliegendste Vermutung, nach der in die kompositorische Arbeit viele frei gestaltete Abschnitte integriert wurden, bestätigte Stefan Kocsis im Nachhinein.  

·

Dieser 1. Satz ist keineswegs im strengen Sinn als zwölftöniges Werk zu betrachten. Die dodekaphonischen Elemente sind zwar für das Stück von großer Bedeutung, jedoch bei weitem nicht die einzigen bestimmenden Gestaltungsprinzipien, die der Komposition ihren besonderen Charakter verleihen.

 

Taktarten

Das häufige Wechseln von Taktarten spielt im 1. Satz der Orgelsonate 1 eine bedeutende Rolle, auch wenn das zunächst nicht sofort zu erkennen ist, da Stefan Kocsis auf das Eintragen der Taktarten in diesem Stück verzichtet. Trotzdem lohnt es sich, diesen Satz nach „versteckten“ Strukturen zu erforschen.

Insgesamt werden 9 verschiedene Taktarten bei 40-maligem Wechsel verwendet. Die exakte Abfolge ist der nachstehenden Tabelle zu entnehmen, in der gleiche Taktarten mit gleichen Farben unterlegt sind.

Taktnummer

Taktart

 

Taktnummer

Taktart

 

Taktnummer

Taktart

1

6/4

 

20

6/4

 

39

6/4

2

6/4

 

21

2/4

 

40

6/4

3

6/4

 

22

5/4

 

41

6/4

4

6/4

 

23

4/4

 

42

7/8

5

7/8

 

24

4/4

 

43

6/4

6

6/4

 

25

2/4

 

44

11/8

7

11/8

 

26

4/4

 

45

7/8

8

7/8

 

27

2/4

 

46

15/8

9

15/8

 

28

4/4

 

47

6/4

10

6/4

 

29

2/4

 

48

6/4

11

6/4

 

30

4/4

 

49

5/4

12

23/16

 

31

2/4

 

50

23/16

13

23/16

 

32

4/4

 

51

7/8

14

6/4

 

33

4/4

 

52

4/4

15

11/8

 

34

4/4

 

53

7/8

16

5/4

 

35

4/4

 

54

11/8

17

2/4

 

36

2/4

 

55

6/4

18

6/4

 

37

3/4

 

56

4/4

19

6/4

 

38

6/4

 

57

4/4

 

Es ist deutlich zu erkennen, dass im mittleren Teil der 4/4-Takt vorherrscht, die anderen Teile jedoch vom 6/4-Takt dominiert werden. Es gibt demnach eine Art Entsprechung im Bereich der Taktarten zur formalen Dreigliedrigkeit Exposition – Durchführung – Reprise der Sonatensatzform. Was die Verwendung von „unkonventionelleren“ Taktarten wie beispielsweise 23/16-, 11/8-, oder 7/8-Takt anbelangt, so ist das dem ersten und dem letzten Teil vorbehalten. Der Mittelteil hebt sich also auch diesbezüglich von den beiden anderen Teilen ab. Gegen Ende des Satzes kommt es zu einer Art Synthese oder Verdichtung bezüglich der Verwendung der Taktarten, da der sonst nur im Mittelteil vorkommende 4/4-Takt in die Gestaltung eingreift und sogar die beiden letzten Takte des Stücks bildet.

Nach der Häufigkeit ihres Auftretens gereiht, ergibt sich folgende Auflistung der Taktarten:

6/4: 19-mal

4/4: 12-mal

2/4: 7-mal

7/8: 6-mal

11/8: 4-mal

5/4: 3-mal

23/16: 3-mal

15/8: 2-mal

3/4: 1-mal

Besonders interessant sind die komplizierten polymetrischen Strukturen, die der Komponist als zusätzliche Gestaltungsmittel innerhalb dieses Stücks einsetzt.

 

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