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Als
Höhepunkt und vorläufiger Abschluss der Projektarbeit fand am 24. Mai
2002 um 19:00 Uhr im Musiksaal des BG, BRG und BORG Oberpullendorf die
offizielle Vorstellung der Internetseite über Prof. Stefan Kocsis statt.
Der Komponist erwies durch seine persönliche Anwesenheit dem SchülerInnen-
und Lehrerteam seine besondere Anerkennung.
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Prof. Stefan Kocsis während der
Projekt-Präsentation am 24.5.2002 |

ein Großteil des engeren
Mitarbeiterkreises des Projektteams mit Prof. Stefan Kocsis und den
beiden betreuenden Musikprofessoren, ebd. |

fast alle SchülerInnen des engeren
Mitarbeiterkreises des Projektteams mit InstrumentalistInnen im
Hintergrund, ebd. |

Prof. Stefan Kocsis (r.), Mag. Julius
Koller (Fachinspektor für Musikerziehung und Instrumentalunterricht;
2. v. l.) sowie die projektbetreuenden Lehrer Mag. Reinhard Mittermann
(l.) und Mag. Johann Hofer (2. v. r.), ebd. |
Eingeladen
waren neben Familie Kocsis all jene Personen, Schulen und Institutionen,
mit denen Prof. Kocsis im Laufe seiner langjährigen Tätigkeit zusammengearbeitet
hatte:
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Musikuniversität
Graz, Institut Oberschützen:
Vizerektor O. Univ. Prof. Bernhard Klebel |
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Haydn-Konservatorium
Eisenstadt:
Dir. Mag. Walter Burian |
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Zentralmusikschule
Oberpullendorf:
Michael Wild |
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ORF
Landesstudio Burgenland:
Intendant Karlheinz Papst
Dr.
Sepp Gmasz |
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Fachinspektor
für Musikerziehung und Instrumentalunterricht:
Mag. Julius Koller |
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ehemaliger
Direktor des Gymnasiums Oberpullendorf:
Mag. Karl Wiltschko |
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Obmann
des Elternvereins am Gymnasium Oberpullendorf:
Thomas Karonitsch |
Weiters
wurden der Direktor des BG, BRG und BORG Oberpullendorf Mag. Adalbert
Reidinger, alle KollegInnen an der Schule, die Vorstandsmitglieder des
Elternvereins sowie die Eltern der am Projekt beteiligten SchülerInnen zu
dieser geschlossenen Veranstaltung eingeladen.
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Programm des Präsentationsabends
(Instrumentalstücke sind durch violette Schrift hervorgehoben)
Die
Homepage wurde mittels technischer Einrichtungen wie PC, Beamer, Laptop,
Hi-Fi-Anlage etc. dem anwesenden Publikum präsentiert. Die SchülerInnen,
die in erster Linie die Gestaltung des Abends übernommen hatten,
versuchten, die verschiedenen Bereiche der Gesamtpersönlichkeit
Prof. Stefan
Kocsis’ darzustellen.
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Blick ins Publikum; 1. Reihe (v. l. n.
r.): Dir. Reidinger,
FI Mag. Koller, Anna Kocsis, Prof. Kocsis,
Mag. Hofer,
Mag. Mittermann |

einige der anwesenden KollegInnen: Mag.
Franz Schneller (ganz links), Mag. Joachim Reimitz (blaues T-Shirt),
Mag. Christa Roch-Reisenauer, Mag. Franz Hauser und OStR Mag. Johann
Schütz |

Mag. Mittermann (Mitte), der die
Präsentation der Homepage am PC mitgestaltete, während der Pause |
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Eva Pessenlehner, Nadine Ressl, Sandra
Rezar und Elisabeth Zolles (v. l. n. r.) beim Vortrag der Kapitel
„Zuallererst“, „Anlass“
und „Ziele“ |

Sonja Giefing (l.) und Karin Strehn
bei den Ausführungen zum Kapitel „Biographie“ |

Christine Eresheim (l.) und Katharina
Friebe beim Vorstellen des Kapitels „Musikalische
Aktivitäten“ |

Sandra Rezar, Elisabeth Böhm, Ester Wieder
und Sonja Giefing (v. l. n. r.) bei der ausführlichen Präsentation des
Großkapitels „Musikalische
Grafik“ |
Das
praktische Musizieren von Werken dieses zeitgenössischen Komponisten
hatte bereits während der Arbeit am Projekt einen breiten Raum
eingenommen. Daher gab es auch im Rahmen der Präsentation viele
musikalische Darbietungen. Es wurden Solo-Klavierwerke, Stücke für
Violine und Klavier, ein Flötenquartett sowie Kompositionen für Blechbläser
aufgeführt.
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Mag. Johann Hofer, Markus Felber,
Rene Biller, Katharina Friebe und
Astrid Fraller beim Musizieren
einer Intrada von Prof. Kocsis |

Rene Biller, Katharina Friebe und Astrid
Fraller, ebd. |

Markus Felber und Rene Biller, ebd. |

Magdalena Prötsch, Carina Zicker und
Christina Seidl beim Musizieren der „Meditation“
von Prof. Stefan Kocsis |
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Julia Prötsch trug „Marica rožica“ in
einer Klavierbearbeitung von Prof. Kocsis vor |

Barbara Beofsich spielte
„Naša mat su rekli“ und „Oj Jelena“ in der Bearbeitung von Prof.
Kocsis |

Katharina Greiner interpretierte „Zelena
Lipa j' Gorila“
in einer Klavierbearbeitung von Prof. Kocsis |

Thomas Horvatits wirkte trotz seiner Gesichtsverletzung bei der
Präsentation mit und spielte alle „7
bgld. Volkslieder für Klavier“
von Prof. Kocsis |
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Magdalena Prötsch beim Vortrag des
„Kleinen Tanzes“ für Violine und Klavier |

Magdalena Prötsch und Mag. Reinhard
Mittermann bei der Aufführung der „Kleinen Suite für Jelka“ für
Violine und Klavier |

Sandra Rezar spielte
„Curi tiha Godinica“ und „Hej jite pite svaci moji“ in Kocsis'
Klavierbearbeitung |

Katharina Schwarz interpretierte „Ribari,
Ribari ...“ ebenfalls in einer Kocsis-Bearbeitung |
Ein
Teil der Dokumente, Materialien, Noten usw. sowie die im BE-Unterricht
entstandenen Kunstwerke wurden in Form einer kleinen Ausstellung gezeigt.
Am
Schluss der Darbietungen wurden dem Komponisten von den SchülerInnen, die
zum engeren Mitarbeiterkreis beim Projekt gehörten, einige
Erinnerungsgeschenke überreicht. Als Dank für die gute Zusammenarbeit
erhielt Prof. Stefan Kocsis folgende, in einem direkten Zusammenhang mit
den Unterrichtsinhalten und -erträgen stehenden Präsente:
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ein gebundenes Exemplar der Druckversion zu dieser Internetseite |
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eine CD mit den beiden, direkt vom ORF-DAT-Band überspielten
Orgelsonaten |
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Videomitschnitte des Komponistengesprächs und der Orgelvorführung
mit Prof. Kocsis |
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ein kleines Fotoalbum mit Aufnahmen dieser
Unterrichtsveranstaltungen |
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ein symbolisches „Heft“ mit den Noten des 1. Satzes der 1. Orgelsonate sowie ein leerer Heftumschlag für die Noten der
2. Orgelsonate: damit sollte verdeutlicht werden, dass Mag. Reinhard
Mittermann – wie vereinbart – die restlichen handgeschriebenen Sätze
der 1. Orgelsonate sowie die komplette, ebenfalls nur im Manuskript vorliegende 2. Orgelsonate in einen
professionellen Notendruck übertragen wird.
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Prof. Stefan Kocsis beim Dank an das
Projektteam und an die beiden Lehrkräfte |

Elisabeth Böhm bei der Geschenkübergabe an
Prof. Stefan Kocsis |

Elisabeth Zolles ebenfalls bei der
Geschenkübergabe und beim Bedanken für die rege Mitarbeit von Prof.
Kocsis bei diesem Projekt |

FI Mag. Julius Koller bei seinen
Dankesworten an das Projektteam, die Musikprofessoren Hofer und
Mittermann sowie Prof. Kocsis |
Nach
Dankesworten überreichte Direktor Mag. Adalbert Reidinger seitens der
Schule Prof. Stefan Kocsis die Anerkennungs-Medaille in Silber.
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Dir. Mag Adalbert Reidinger bei der
Verleihung der Anerkennungs-Medaille des BG, BRG und BORG
Oberpullendorf an Prof. Stefan Kocsis |

Ausschnitt aus einem zweiten Foto von
der Verleihung, das die Medaille besser erkennen lässt |

Mag. Johann Hofer bei der Verabschiedung
des Publikums und dem Dank an die Mitwirkenden dieses
Präsentationsabends |
Im
Anschluss an die Präsentation wurden wie bereits in der Pause der
Veranstaltung alle Gäste und Mitwirkenden zu
einem kleinen Buffet eingeladen.
Ein
wenige Tage nach dieser Projektvorstellung erschienener Zeitungsartikel
soll am Ende dieses Kapitels noch eine letzte kurze Zusammenfassung dieser
ca. 2 Stunden dauernden Veranstaltung bilden:

Bericht aus dem Bezirksblatt Nr. 23 vom 5.6.2002
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